Begrüßung und Vorstellung

#1 von Klaus Prüter , 07.10.2017 16:27

Soeben, am 07.10.2017 habe ich dieses neue Forum eingerichtet, dessen Funktion ich bereits woanders kennengelernt habe und kostenlos ist wg. Werbung.

Zur SACHE:
Trotz vieler Foren, die sich mit "Gott" und Bibel befassen und die ich als "Opa Klaus" besucht habe, ...
habe ich das Bestreben, Gott und dessen Projekte, Vorhaben, Motive, Liebe stärker in den Mittelpunkt von Vergleichen der Erkenntnisse zu stellen.
Jede Art von Streit, Rechthaberei, persönlichen Angriffen, usw. untersage ich hier.
Eine 'Streitkultur' mit den ca. 30 verbalen "Waffen", wie Schopenhauer sie aufgelistet hat, sind hier verboten.
Für derartigen Streit gibt es genügend andere Foren, deshalb: hier NICHT!

Zur PERSON:
Ich bin Klaus Prüter, in Altenbeken, Jahrgang 1934 und habe PC seit Mai 1991.
Mein digitales Equipment benutze ich für meinen Schnelldruck-Shop immer noch.

Sobald ONLINE-Aktivitäten ...
(ab BTX) möglich wurden, war ich in gesellschaftskritischen Foren dabei.
Da damals noch "Online-Zeit-Gebühren" berechnet wurden, hat mich das monatlich über 100,-- DM gekostet.
Manchem mag es auch damals so ergangen sein.

Weitere INFORMATÌONEN ...
über mich findet man in meinen beiden Homepages:
www.freunde-gottes.net und www.weltverbesserung.eu
Dort sind auch Links zu anderen von mir besuchten Foren. Ich schreibe nicht üppig, auch nicht ellenlang und kann mit den Foren-Vielschreibern von bis 6000 Beiträgen nicht mithalten.
Ich analysiere leidenschaftlich seit meiner Kindheit, bin Bildungshungrig; dabei kommt für mich Denken VOR Wissens-Konsum.

Mein MOTIV:
Durch einen beinahe Bomben-Volltreffer im Krieg, bin ich seit meinem damaligen 9 Lebensjahr traumatisiert und befasse mich seit dem, mit dem Sinn des Lebens und mit dem "Erfinder" des Lebens. Außerdem begann ich mit 15 Jahren nach der Vernunft der Menschheit zu suchen. Leid + Elend sehe ich als Folge von Lug + Trug und Zügellosigkeit menschlicher Fantasie (Unvernunft)an.
Die Zügellosigkeit und Verbohrtheit der Fantasie lernte ich leider in den besuchten Foren reichlich kennen ...
und bis 1979 auch 29 Jahre lang in einer rel. 'Organisation', von der ich mich trennte, ohne neuen Anschluss.
Sobald man Gesellschaftskritik übt und ein Fehlverhalten von Menschen thematisiert, ist man ein Bösewicht, vor dem alle flüchten.

Für religiös "allergische" Leute habe ich extra eine Homepage weltverbesserung ab 20.12.2007 mit Zugriffszahl bis jetzt= 7866 erstellt, die religiös völlig clean ist; sozusagen für Atheisten. Einen Link nach hier über www.prueter.eu in dieses Forum platziere ich dort.

Schreibt mir bitte hier im Forum. Gäste ohne Login sind zunächst erwünscht.
Ohne vorherige Abmahnung lösche ich keine Beiträge noch Teilnehmer.

Schönes Wochenende wünscht am Sa. 07.10.2017
Klaus Prüter
(Opa Klaus; Klaus Jg34)


 
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RE: Begrüßung und Vorstellung

#2 von Klaus Prüter , 08.10.2017 13:33

Tja, nun bin ich erst 1 Tage hier im Forum
Ich hoffe ...
hier Gesinnungsfreunde zu finden, wie ich es in einigen anderen Foren seit den 90er Jahren auch hoffte.
Man machte mir aber deutlich klar, dass ich extremer unerwünschter, unverstandener Außenseiter mit meinen Ansichten bin.
Auch im Alltagsleben bin ich solch alleinstehender Außenseiter. Ich finde halt keine Gesinnungsfreunde.
Muss ich jetzt an meinen Ansichten zweifeln, oder eher an der Ansicht anderer?
Gelten als Maßstab die Qualität von Erkenntnissen oder demokratische blinde Massen-Mehrheiten=die Quantität, oder uralte Religionsdogmen?

In der Geschichte der Menschheit hat öfter der unbeirrte "Alleingang" von 'klugen Köpfen' eine Umwälzung im Denken, Lehransichten und vielem anderem auf Dauer bewirkt. Solche Denker sind auch meistens lange angefeindet worden, bis ihre Gedanken einen Durchbruch erreichten.

Angesichts der geringen angebotenen sachlichen Auseinandersetzungen war mir ein starkes Zweifeln und Umdenken noch nicht geboten.
Statt dessen hagelte es persönliche Verunglimpfungen, als Ersatz für Fakten.

Wer nun eine Zusammenfassung meiner Ansichten doch mal lesen möchte, schaue und schreibe dort:
www.weltverbesserung.eu www.prueter.eu www.freunde-gottes.net und http://freunde-gottes.xobor.de/
Wie gesagt, ich freue mich über gleiche Such-Richtung und gleiche Motive in der "Gesinnung". Der Kenntnisstand muss nicht sofort gleichen Level haben.
Was ich in verschiedenen Flyern ab 1979 bereits geschrieben und verteilt habe, ist digitalisiert und kann eingesehen werden.
Schönen Sonntag, (08.10.2017)
Klaus Prüter


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RE: Begrüßung und Vorstellung

#3 von Klaus Prüter , 08.10.2017 13:55

Dass ich die Bibel kritisiere, kann nicht sein. Aber viele traditionelle Bibel-AUSLEGUNG, ja, die kritisiere ich.
Und das ist doch was ganz anderes. Und das tun die vielen hunderte chr. Glaubensrichtungen ja gegenseitig auch.
....................
Die Menschen werfen ich gegenseitig Unvernunft vor und entfachen ständig Streit,
demnach muss Unvernunft ja anerkannt sehr verbreitet sein.

Diese zugegeben stark verbreitete Unvernunft unter der Menschheit erklärt dann auch,
warum Lug & Trug ebenso stark verbreitet ist und auch das daraus resultierende Leid & Elend so stark verbreitet ist.

Im 15.Lebensjahr, kurz nach Ende der Kriegserlebnisse ist mir diese starke weltweite Unvernunft aufgrund des damals aktuellen verstärkten Elends erstmals zum Bewusstsein gekommen.
Zunächst vermutete ich, dass die Unvernunft nur ein leichtes Versehen ist und die Menschen schnell zur Vernunft gebracht werden können.
So habe ich überlegt, ob ein kleiner Staat, in dem die Vernunft vorbildlich wieder auf ihren rechten Platz zurückgesetzt wird, die Unvernünftigen dazu animieren könnte, zur Vernunft zu kommen.
Theorie und Praxis klaffen da weit auseinander. Es gab kaum eine Chance, diese Idee bekannt zu machen.
Kurz danach fand ich zwar keinen solchen „Staat“ aber eine weltweite Gemeinschaft ohne eigenes Land, die so etwas Ähnliches im Auge hatte und sogar auf Gottes baldige Hilfe hoffte. Sie nannten es „das Reich Gottes“ und sich selbst "Die Neue Welt Gesellschaft"

Für die folgenden 29 Jahre schienen mir diese "Brüder" auf dem rechten Weg Richtung Reich Gottes zu sein. Was sich aber mit der Zeit nicht Bewahrheitete.
Die Ideologie einer der hunderte Glaubensrichtungen zu kritisieren ist KEINE Bibelkritik. In Foren wird ja dauernd heftig solche Kritik an Ideologien betrieben.
..................................
Die Beschreibung des Neuen Jerusalem in Offb. betrifft sicherlich "das Reich Gottes" auf Erden, wie es nach des himmlischen Gottes Plan aussieht.
Zum Zweck der Mauer wurde bisher auf meine Fragen, vor wem und für wen sie schützt überhaupt nicht geantwortet.
Bisher hieß nur es richtig: "Sie ist ein Schutz" - "Sie ist eine Grenze"
Solche Antwort ist mir zu mager, zu dürftig für angebliche "Bibelkenner", das muss ich schon mal sagen!

Übrigens steht die Antwort direkt in Offb. dabei, man muss sie einfach ablesen und das ist sicher keine angebliche "Bibelkritik".
Mir scheint, niemand der angeblichen "Bibelkenner" will die Antwort akzeptieren, die direkt deutlich in der Offb. steht, wegen der Konsequenzen.
Und einen Spielraum für Interpretationen scheint es da für angebliche "Bibelkenner" nicht zu geben,
sonst wären sie längst darauf ausgewichen, so eindeutig ist also die Offb. in dem Punkt.


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Klaus Prüter
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RE: Begrüßung und Vorstellung

#4 von Klaus Prüter , 08.10.2017 17:53

Bei meinem J.Z. Einstieg wie auch beim Ausstieg spielte NICHT die Gemeinschaft, sondern die Ideologie für mich die Hauptrolle im Leben.
Aus dieser Konsequenz nützen mir keine irgendwelchen Versammlungen, sondern nur Gesinnungsfreunde zu meinen sehr speziellen Erkenntnisen.

Mein Einstieg im 16. Lebensjahr, kurz nach Ende des Krieges erfolgte wegen meiner starken Traumatisierung durch einen ganz nahen Sprengbomben-Einschlag und wegen der Zukunftshoffnungen bei J.Z., die mehr als in der ev. Kirche hervorgehoben wurden.
Daran hat sich bis heute nichts geändert! Die Gestaltung der Zukunft durch das Reich Gottes ist für mich das "A u. O". Als lebenslanger Analysator, interessiert mich nicht Tag und Stunde der Ankunft des Reiches Gottes, sondern die Einzelheiten der Zukunft und Ankunft mit möglichst genauen Details wie es kommt und wie es aussieht und aufgebaut ist.

Ich will wissen, wie es hier auf Erden mit der Menschheit nach Gottes Plan weitergeht. Ein 'Harmagedon' kann ich mittlerweile nur als kalten Krieg ansehen. Dazu habe ich viele Gründe zusammengetragen.

Mir genügt eine Kommunikation per neuen Medien mit andern, ohne "Versammlungen" mit ihrem Kult zu besuchen.
Als "Zeuge Jehovas ohne WTG" suche ich keine neue 'Unterkunft' mit Geselligkeit und Kult, auch keine neue Bevormundung, sondern die Zukunft.
Ich will nicht ins "Wartezimmer" von einem "Dr. Goot" und mir da die Zeit vertreiben, a la: "hast du auf Erden schlechte Karten, musst du aufs Jenseits warten".
Die Erde ist jetzt der 'Behandlungsraum' Gottes und ich will hinschauen, was jetzt und bald passiert.

Das sind meine Prioritäten. Deine scheinen ganz andere zu sein. Deshalb tust du Dich auch sehr schwer, mich zu verstehen. Unsere "Welten" sind zu unterschiedlich. Da habe ich eben Pech gehabt, verstanden zu werden. Wie oft muss ich "anklopfen, damit mir aufgetan wird"?


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RE: Begrüßung und Vorstellung

#5 von Klaus Prüter , 08.10.2017 17:53

Bei meinem J.Z. Einstieg wie auch beim Ausstieg spielte NICHT die Gemeinschaft, sondern die Ideologie für mich die Hauptrolle im Leben.
Aus dieser Konsequenz nützen mir keine irgendwelchen Versammlungen, sondern nur Gesinnungsfreunde zu meinen sehr speziellen Erkenntnisen.

Mein Einstieg im 16. Lebensjahr, kurz nach Ende des Krieges erfolgte wegen meiner starken Traumatisierung durch einen ganz nahen Sprengbomben-Einschlag und wegen der Zukunftshoffnungen bei J.Z., die mehr als in der ev. Kirche hervorgehoben wurden.
Daran hat sich bis heute nichts geändert! Die Gestaltung der Zukunft durch das Reich Gottes ist für mich das "A u. O". Als lebenslanger Analysator, interessiert mich nicht Tag und Stunde der Ankunft des Reiches Gottes, sondern die Einzelheiten der Zukunft und Ankunft mit möglichst genauen Details wie es kommt und wie es aussieht und aufgebaut ist.

Ich will wissen, wie es hier auf Erden mit der Menschheit nach Gottes Plan weitergeht. Ein 'Harmagedon' kann ich mittlerweile nur als kalten Krieg ansehen. Dazu habe ich viele Gründe zusammengetragen.

Mir genügt eine Kommunikation per neuen Medien mit andern, ohne "Versammlungen" mit ihrem Kult zu besuchen.
Als "Zeuge Jehovas ohne WTG" suche ich keine neue 'Unterkunft' mit Geselligkeit und Kult, auch keine neue Bevormundung, sondern die Zukunft.
Ich will nicht ins "Wartezimmer" von einem "Dr. Goot" und mir da die Zeit vertreiben, a la: "hast du auf Erden schlechte Karten, musst du aufs Jenseits warten".
Die Erde ist jetzt der 'Behandlungsraum' Gottes und ich will hinschauen, was jetzt und bald passiert.

Das sind meine Prioritäten. Deine scheinen ganz andere zu sein. Deshalb tust du Dich auch sehr schwer, mich zu verstehen. Unsere "Welten" sind zu unterschiedlich. Da habe ich eben Pech gehabt, verstanden zu werden. Wie oft muss ich "anklopfen, damit mir aufgetan wird"?


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RE: Begrüßung und Vorstellung

#6 von Klaus Prüter , 08.10.2017 17:56

Ich darf sicher unter die vielen hundert Gottes- und Weltbildern auch meines hier mal unterbreiten:

Der bereits von mir genannte „Störfall“ kam durch einen Engel, der zunächst Gott treu war und später erst zum Gegner und Ankläger Gottes wurde.

Satan beeinflusste dazu das Verhalten der Menschen dann negativ, zur Lieblosigkeit gegen Gott,
damit er es als ‚Ankläger unserer Brüder‘ gegen Gott als „Beweis“ verwenden konnte.
Einige nennen es auch, die Universal-Streitfrage.
Satan verführte viele Menschen dazu, Gott ihre Liebe und Dankbarkeit zu verweigern und sich den Anklagen Satans gegen Gott anzuschließen. Sogar einige Engel schlossen sich diesen Anklägern an.
Sie klagten alle Gott an, dass seine Schöpfung, hauptsächlich der Mensch Fehler aufweise und doch nicht „Sehr Gut“ sei, wie Gott behauptet.

Bis auf sehr wenige Ausnahmen, machten die Menschen dabei mit, ließen sich das gefallen.
Das Buch Hiob gewährt da einen Einblick in solche Ausnahme und in die Streitfrage.

Darauf sagte Gott zu seinem erstgezeugten Sohn:
„Gib mir Dein Herz, mein Sohn, damit ich Antwort geben kann meinem Schmäher“.
Dieser Sohn, Jesus, Messias wurde nun von einem Menschen (Maria) geboren um in dieser Streitfrage „den Spieß umzudrehen“ indem Gott von der Anklagebank befreit und stattdessen die Ankläger darauf gesetzt werden.

Jesus sorgte dafür, dass die angeblichen Beweise ins rechte Licht gerückt und als falsche Beweise deutlich erkannt werden.
Jesus hat zwar mal zu Gott gesagt: „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun“.
Damit wünschte er aber keine Allversöhnung noch Generalabsolution/Freispruch für alle Menschen.
Er hat fortwährend von einer Trennung der Menschen in bereuende Gute und reuelose Böse gesprochen.

Selbst in seiner Offenbarung an Johannes spricht Jesus wieder von dieser Trennung durch die große Mauer des Neuen Jerusalems auf Erden mit der diese Trennung auf Erden fortgesetzt wird. Wahrscheinlich für die „1000 Jahre“.
Genauso geziemt sich nämlich eine Göttliche Lösung.
Nur Menschen wünschen sich nach alter, unbewährter Gewohnheit Blutvergießen und Zerstörung.
Sie vergessen dabei mutwillig und rebellisch, dass auch eine Sintflut das Böse niemals beseitigt hat.

Was alles „sein kann“ und geschieht, bestimmt immer noch Gott und nicht unsere Fantasie oder Wunschdenken.
Lassen wir also die Zukunft und Gott entscheiden, wer unrealistische Fantasie und Wunschdenken hat.
Statt über Bibelauslegung heftig zu streiten, sollten wir mehrere OPTIONEN offen gelten lassen.

Für uns Menschen ist nicht Abwarten, sondern erhebliche Eigenleistung jetzt auf Erden im Sinne Gottes erforderlich, denn Gott bietet sicherlich nirgendwo Asyl für Erdenflüchtlinge. Schon mal gar nicht im Himmel. Was „Himmel“ alles für verschiedene Bedeutungen in der Bibel hat, das müssen wir dringend mal erkennen.


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RE: Begrüßung und Vorstellung

#7 von Klaus Prüter , 08.10.2017 17:58

"Was lehrt die Bibel wirklich"
ist der Titel eines 224 seitigen Buches von 2005 der Z.J. Darin steht die Ansicht der Z.J.
Die Ansichten vieler anderer Glaubensgemeinschaften und Einzelgläubigen gehen leider alle auseinander.

Wie soll man nun die "Wahrheit" dazwischen herausfinden? Wie schwer ist das. Wer hilft dabei, Gott oder Mensch?
Was ist meine erforderliche Eigenleistung dazu, oder entfällt solche?

Der "Rote Faden" als "Generalschlüssel" der Erkenntnis würde viel Streitereien um Bibelverständnis ersparen.
Jesus sagte zu den Religionisten damals: 'Ihr nehmt den Schlüssel der Erkenntnis weg, versperrt dem Volk den Weg dazu und euch selbst auch.'
Jesus warnte dann auch vor 'dem Gott dieser Welt (Satan), der den Sinn der Ungläubigen verblendet.'

Gottes Konzept/Plan/Vorhaben/Motiv bei seiner Schöpfertätigkeit dürfte "der Rote Faden" sein:
"Gott schuf ..." und
"Lasst uns Menschen machen ..."

Was ist Gottes Motiv a) zur Schaffung von Materie, b) zur Schaffung von Personen (Engeln, Menschen)?

Ab Erschaffung des Menschen gab es ja störende Turbulenzen, die aber nie zur Änderung von Gottes Konzept führen dürften, sonst hätte ER nicht "Alles im Griff".

Wie geht Gott mit Engeln und Menschen um, die IHM den Rücken kehren und einen "Störfall" verursachen?
Wird ER so einen "Störfall" in alle Zukunft verhindern oder zulassen?
Welche andere, eigene göttliche Lösung dieses Problems hat ER?
Welche Rolle spielt überhaupt Jesus, sein Sohn, in diesem Konzept angesichts des Störfalles?

Als "Menschen" interessiert uns besonders das Konzept Gottes mit UNS.
Wird Gott die Menschen in Gute und Böse einteilen/aufteilen?
Werden diese Aufgeteilten ein unterschiedliches Schicksal erleiden, wie sieht dieses aus und was/wer verursacht dieses 'Schicksal'?

Es würde mich sehr freuen, wenn jemand genau solche Überlegungen und Fragen auch hat.


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RE: Begrüßung und Vorstellung

#8 von Klaus Prüter , 08.10.2017 18:02

Da ich lebenslang gern fleißig analysiere, lag mein Fokus auch auf diesem Thema 'Wichtigkeit'.
Wichtig halt für wen und wichtig für was.
Ich trenne das was Gott wichtig ist von dem, was für Menschen wichtig scheint. Außerdem sehen Menschen dann noch unterschiedliches für sich oder für alle als 'wichtig' an. = 3 Unterschiede, 3 Gesichtspunkte.

Um nun meine mühsam erarbeitete Erkenntnis:
Für Menschen hat Paulus die Auferstehungshoffnung als das A & O genannt, ohne die wir die ärmsten verlorenen Menschen wären.
Zu Menschen hat Gott gesagt, 'warum wollt ihr sterben, wählet das Leben... (und das zugehörige Wohlverhalten).

Zu seinem Schöpferteam (u. zu sich selbst) hat Gott gesagt: "Lasset uns Menschen machen ..." dazu auch den ZWECK. Sie sollten u.a. länger leben als Tiere.
Zu Gottes KONZEPT betreffend den Menschen gehört auch:
GOTTES MOTIV zur Erschaffung von Menschen. Es ist sicher das gleiche wie zur Erschaffung von Engeln:
Gottes Motiv ist die Entfaltung seiner eigenen Selbstlosigkeit, Agape, Liebe. Diese Entfaltung ist NUR durch Erschaffung von Personen (Engeln u. Menschen) mit voller eigener Entscheidungsfreiheit und Entfaltungsfreiheit möglich.

Das Wichtigste für Gott in dieser Angelegenheit ist keinesfalls eine Einschränkung dieser Freiheit oder Unsterblichkeit dieser Personen, auch nicht deren Kadavergehorsam ihm gegenüber.
Das Wichtigste für Jehova ist, die eigene Lebensfreude mit anderen zu teilen, denn "geteilte Freude ist doppelte Freude". auch für IHN, - nicht mehr und nicht weniger.

Ein anderer "Gott" (Urschlange, Drache, Otter, Satan, Teufel) kennt nur noch Schadenfreude, die dieser ebenfalls 'teilen' möchte. Das ewige Leid & Elend beweist es ja.
Schade, ganz ursprünglich war dieser ein tadelloses, verdientes Glied der Familie Jehovas, was nicht leider andauerte.

Satan war also der erste, der nach einer tadellosen Zeit schließlich bei Jehovas Konzept nicht mehr mitmachte und anfing zu "tun, was in seinen eigenen Augen 'Recht' war".
Jehova warnt stets davor, das solches "Tun" Unglück und Tod bringt. "Ihr werdet sterben, wenn ihr davon Esst"... war auch die Warnung an A & E. zu Beginn.

Jehova ZWINGT niemals seine erschaffenen Personen, ein lebenserhaltendes Verhalten an den Tag zu legen. Er warnt nur dauernd vor tödlichem Fehlverhalten - vor tödlichen naturgegebenen Zusammenhängen, Kausalität. Jehova selbst tötet niemanden. Sein Universum hat immer Platz genug auch für Hinsiechende von eigenen Gnaden.
Eigensinn ist als Kreativität in erbaulichem, guten Rahmen gezügelt lebensnotwendig, unentbehrlich, aber ungezügelt tödlich.

Damit erfolgt aus meinem Gedankengang eine für viele unvorstellbare Erkenntnis: Jehova kann hier auf Erden Gute und Böse auseinander schieben, entmischen, trennen, ohne die Bösen zu "töten, vernichten", sie alle am Leben lassen - nebeneinander aber nicht miteinander.
Wer jetzt fragt, wie will er das den machen? sollte endlich anfangen selbst tiefer nachzudenken.
Tatsächlich wäre das bis in jüngster Zeit bisher unmöglich gewesen. Neuerdings gibt es Wege und Mittel, mit denen sich die Bösen enger zusammenschließen können, aber mit den gleichen Wegen und Mitteln können es die Guten ebenso unter sich damit bewerkstelligen.

Neugierig auf dieses "Mittel"? Oh. man darf nicht blind dafür sein!
Dieses "Mittel" ist die neueste junge Kommunikationstechnik, die fast in allen Händen liegt und rund um den Erdball jeder Gesinnung zur Verfügung steht.

Harmagedon könnte demnach gut ein reiner "Kalter Krieg", ohne Tote, ohne Vernichtung sein, ein Kampf, Schachtfeld der Gesinnungen.
Gleichbedeutend mit dem Begriff "Harmagedon" ist "Waterloo, Verdun, Stalingrad = Synonyme für Niederlage (jetzt Satans). Siehe Hiob-Drama.
Offb.16 erlaubt solche Deutung:
12 Und der sechste goss seine Schale aus auf den großen Strom Euphrat; und sein Wasser vertrocknete, damit der Weg der Könige von Sonnenaufgang her bereitet wurde. 13 Und ich sah aus dem Mund des Drachen und aus dem Mund des Tieres und aus dem Mund des falschen Propheten drei unreine Geister kommen, wie Frösche; 14 denn es sind Geister von Dämonen, die Zeichen tun, die ausziehen zu den Königen des ganzen Erdkreises, sie zu versammeln zu dem Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen. 15 - Siehe, ich komme wie ein Dieb. Glückselig, der wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht nackt umhergehe und man nicht seine Schande sehe! - 16 Und er versammelte sie an den Ort, der auf Hebräisch Harmagedon heißt.
Ganz einfach: die jüngste Kommunikationstechnik erlaubt so ein Globales "versammeln" zur Stimmungsmache gegen Gott. - aber auch ein versammeln der Guten.
Da fehlt dann eine virtuelle "Mauer" zur Trennung. Dazu siehe Offb. ...
"Offb. 21: 2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel von Gott herabkommen,
12 und sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore
15 Und der mit mir redete, hatte ein Maß, ein goldenes Rohr, um die Stadt und ihre Tore und ihre Mauer zu messen.
16 Und die Stadt ist viereckig angelegt, und ihre Länge ist so groß wie die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr
auf 12 000 Stadien; ihre Länge und Breite und Höhe sind gleich.
17 Und er maß ihre Mauer, 144 Ellen, eines Menschen Maß, das ist eines Engels Maß.
27 Und alles Unreine wird nicht in sie hineinkommen, noch derjenige, der Gräuel und Lüge tut, sondern nur die, welche geschrieben sind im Buch des Lebens des Lammes.
22:1 Und er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der hervorging aus dem Thron Gottes und des Lammes.
2 In der Mitte ihrer Straße und des Stromes, diesseits und jenseits, war der Baum des Lebens, der zwölfmal Früchte trägt und jeden Monat seine Frucht gibt; und die Blätter des Baumes sind zur Heilung der Nationen.
11 Wer Unrecht tut, tue noch Unrecht, und der Unreine verunreinige sich noch, und der Gerechte übe noch Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich noch!
12 Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk ist.
13 Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das
14 Glückselig, die ihre Kleider waschen, damit sie ein Anrecht am Baum des Lebens haben und durch die Tore in die Stadt hineingehen.
15 Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.

https://stadionkult.wordpress.com/about/
Das Wort Stadion kommt aus dem altgriechischen und war eine antike Maßeinheit. Ein Stadion besitzt eine Länge von 165 bis 196 Metern. Da sie mit den Füßen gemessen wurde, variiert die Länge an verschiedenen Orten.

Der "Würfel des Neuen Jerusalems" hat also eine Seitenlänge von je 2200 km!
Dazu ergibt sich die Frage, warum denn auch so enorm HOCH? Warum dazu eine hohe Mauer ringsumher von 8800 km Länge?
Vergleiche damit die "chinesische Mauer": Der Abschnitt zwischen Shanhaiguan, Yumenguan und Yangguan ist mit einer angegebenen Länge von 3.460 km als „längste Mauer der Welt“ im Guinness-Buch der Rekorde verzeichnet

Resümee zum Thema Wichtigkeiten: Was für Jehova wichtig ist anderes als für Menschen also momentan zweierlei Ding.
Aber wer setzt sich durch? Kein Mensch! Auch kein Satan-Gott-dieser-Welt"!
Das Dasein allein mit der Wichtigkeit von Schadenfreude zu verbringen, erspart zwar Kreativität, macht aber das Leben zu einem "Haschen nach Wind" wie König Salomo schrieb.

Jetzt bitte keinen Proteststurm, es ist ja alles NUR meine winzige Meinung unter 8 Milliarden Menschen.
Tja und die allgemeine verbreitete übliche Meinung kenne ich zur genüge, verschont mich damit. Simples ja / nein genügt mir als Feedback. Begründung wäre allerdings angenehm.


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RE: Begrüßung und Vorstellung

#9 von Klaus Prüter , 08.10.2017 18:03

PC-Besitzer und Online-Forenschreiber bin ich seit Mai 1991.
Von 1950 bis 1979 (16. - 45. Lebensjahr) war ich getaufter "Mitläufer" bei "J.Z." ohne ein 'Schäfchen' gewonnen zu haben.
Meine Frau lernte ich dort kennen und wir sind mit 6 Kindern 1979, vor 38 Jahren, ausgestiegen. Nun haben wir auch 11 Enkel.
Meine Frau und ich halten an Jehova und Bibel weiterhin fest. Einer neuen Gemeinschaft haben wir uns nicht angeschlossen.
Wir betreiben eigene Bibelforschung und sind dabei zu sehr ungewöhnlichen Erkenntnissen gekommen, die uns überall von anderen Menschen isolieren.
Wir würden uns riesig darüber freuen, Verständnis und Gesinnungsfreunde zu finden. Deshalb bin ich hier nun zu Besuch.

Unsere Erkenntnisse habe ich durch viele Beiträgen in allerlei Foren einer Bewährungsprobe unterzogen um mir eigene Gewissheit zu verschaffen.
Diese sind das Ergebnis Jahrzehnte langer intensiver Denkarbeit und keineswegs 'aus dem Ärmel geschüttelt'.
Als "Opa Klaus" bin ich in Foren bekannt. 2 Homepages habe ich:
1.) www.weltverbesserung.eu und 2.) www.prueter.eu verbunden mit www.freunde-gottes.net - dort auch Bilder.

Seit meinem Ausstieg 1979 habe ich "die Hand an den Pflug gelegt und nur nach vorne geschaut", also keine Kraft und Zeit mehr an die "Z.J." verschwendet, sondern mich sofort mit Visionen über das "Reich Gottes" eingehend befasst und entsprechende 1000de Flyer verfasst, wie auch verteilt. Später dann in Foren unterbreitet.
Dazu habe ich mich seit 1979 bis heute mit Kopier- und Druckmaschine auch selbständig gemacht. Bei Werbungsverteilung konnte ich meine Flyer gleich mit verteilen.
Im Leben war ich in ca. 15 Berufen tätig und habe Elektriker gelernt; dazu Heimwerker und ehemals eigener Autoschlosser. Bild-, Ton- und Musik-Hobbys dazu. Mit meinen 83 Jahren bin ich noch 'gut auf den Beinen' und bei der "GEMA" ... geh ma da und da hin. Meine Frau ist auch noch mit ihren 83 J. fit für den Haushalt. Sie liest zum zweiten Male täglich einige Bibelseiten. Ich selbst wundere mich über meine Erinnerungen an sehr viel Bibelinhalt.

Wer einige meiner erarbeiteten 'Erkenntnisse' lesen will, findet sie auf den hinteren 7 Seiten meiner Homepage www.prueter.eu
Man wird dann verstehen, dass ich damit helle Empörung von Traditionalisten ernte.

'Schaun wir mal'
Klaus Prüter (Klarname)
aus 33184 Altenbeken, 05255 930740


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