War Jesu Lebenslauf oder Tod wichtiger?

#1 von Klaus Prüter , 08.10.2017 14:29

Der Opa Klaus Prüter meint zur ROLLE JESU:
Der tadellose Lebenslauf Jesu bis zum letzten Atemzug beim Tod, war einzig NUR allein entscheidend - und das war DIE ROLLE JESU.
Sein Tod nach dem letzten Atemzug und seine Leiche waren ohne besondere Bedeutung oder Vorteil.

Durch Jesu Lebenslauf (nicht Tod, nicht Leiche), war Gott von jeglicher Fehler-Anklage befreit worden.
Gott war auch befreit von Satans Anklage, dass bei der Erschaffung des Menschen nicht alles gut, vollkommen war.

... denn, hätte Satans Anklage recht behalten, dann wäre die Erschaffung des Menschen zum unvollkommenen "Schott" geworden und nur noch zur Entsorgung tauglich.

... aber Jesus hat "Menschengestalt angenommen" und als Mensch wie jeder andere vorbildlich gelebt um Satans Anklage zu widerlegen und auszuräumen, sodass Gottes Schöpfung "Mensch" weiterhin SEHR GUT dasteht. Jesus hat nichts "REPARIERT", denn da war nichts UN-GUTes zu reparieren. Eine Reihe Gottesmänner(Frauen) haben sich ebenso zur Ehre Gottes verhalten.

JESUS hat den Menschen, Menschheit vor der "Verschrottung" bewahrt, weil er dessen Fehlerfreiheit bewiesen hat durch sein Menschsein.
Deshalb ermahnte er Menschen mit gutem Grund, jetzt schon hier auf Erden "seid Vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist."

Das ganze Scenario der Rehabilitierung Gottes war auch wegen der zuschauenden Engel und aller gegenwärtigen wie zukünftigen PERSONEN inkl. Menschen erforderlich.

Jegliches Fehlverhalten und Sündigen geht allein auf Konto der jeweiligen einzelnen Personen, Menschen, Satan, Engeln und deren freie Entscheidung und Verantwortung, Gott trifft keine Schuld am Fehlverhalten seiner Geschöpfe.
Jegliches Fehlverhalten und Sündigen wird jedem Menschen und Engeln vollständig angelastet und durch nichts entschuldigt oder gedeckt! Es bringt tödliches Unglück.
Jegliches Fehlverhalten und Sündigen muss restlos dauerhaft abgelegt werden um dauerhaft Leben zu können und auferweckt zu werden.
Die "Erkenntnis von Gut und Böse" = Unterscheidungsvermögen MUSS wieder vollständig aktiviert werden und aus dem "Dornröschenschlaf" geweckt werden, wir haben sie bereits bei der Erschaffung von Gott erhalten
aber niemals über den Verdauungskanal von Eva und Adam als deren Nachkommen vererbt bekommen.

Die positive Eigenleistung jedes Menschen ist erforderlich für Auferstehung und ewiges Leben; Jesus erklärte das:
"Du sollst Gott deinen Herrn lieben mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzen Kraft und deinen Nächsten wie dich selbst."
Von "über alles" ist keine Rede. Wer sich sträubt und sterben will, darf es.

Alle, die hier genaue Bibelstellen (Buch, Kapitel, Vers) fordern, sollten in ihren oder Online-Konkordanzen nachschlagen.
Ich bin kein Pastor und zitiere meistens aus dem Gedächtnis nur den Text-Inhalt.

Jesus ist nicht zur Allversöhnung mit unverbesserlichen Querulanten gegen Gott gekommen.
Jesus hat auch uns bewiesen, dass wir jegliches Fehlverhalten (=Zügellosigkeit der Fantasie, Lieblosigkeit gegenüber Gott) jetzt bereits bei uns selbst abstellen müssen um von Gott weitere Lebenschancen mit Auferstehung zu erhalten.


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Klaus Prüter
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RE: War Jesu Lebenslauf oder Tod wichtiger?

#2 von Klaus Prüter , 08.10.2017 14:44

Opa meint zur Rolle Jesu:
Jesus hat sich im Himmel an der Seite seines Vaters Jehova entschlossen,
seinen Vater Jehova von der Anklagebank zu holen, auf die Jehova von Satan, Engeln und Menschen gesetzt wurde.
Und das durch Jesu untadeliges Leben bis zum letzten Atemzug hier auf Erden, ...
indem er als vollwertiger Mensch von einem Menschen (Maria) geboren wurde.
Mit seinem untadeligen LEBENSLAUF hat er den schlagenden Beweis erbracht, dass Gott keinen angeblichen Fehler bei der Erschaffung des Menschen gemacht hat.
Ja er hat zu seinen Zuhörern sogar gesagt: "Werdet (jetzt) vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist" (im Zusammenhang mit liebet eure Feinde).
-------------------------------------------------
Ich habe mir folgende Fragen in den letzten 38 Jahren immer wieder gestellt:

Was ist mit der viel beschworenen 'Unvollkommenheit und Erb-Sündhaftigkeit' des Menschen denn wirklich los? Wie kann sie vererbt werden?
Wie kann eine angeblich unvollkommene, erb-sündhafte Frau denn einen vollkommenen Jesus gebären?
Wie kann der TOD Jesu andere vor dem Tod und Sünde retten?

Was ist denn eigentlich die "Sünde" bzw. die Zielverfehlung des Menschen, dass es den Tod zur Folge hat?
Dazu fand ich heraus, dass es die Unvernunft ist, die Zügellosigkeit der Fantasie und Geistes, die Realitätsflucht die Ursache ist.

Wer ist aber für diese Zielverfehlung , Zügellosigkeit verantwortlich?
1.) Der Schöpfer,
2.) die ersten Menschen oder
3.) jeder einzelne stets selber?
Dazu fand ich Punkt 3.) als Antwort.
..............
Was ist nun aber die "Erbsünde"?
Dazu fand ich heraus, dass seit A & E alle Generationen dieses Fehlverhalten = Unvernunft, Zügellosigkeit des Geistes u. der Fantasie
als (teuflisches) "Kulturgut" bei ihrer Kinder-Erziehung beharrlich weitergeben = "ver-ERBEN".

Vor diesem schädlichen Fehlverhalten = Realitätsflucht, Luftschlössern, Unvernunft, warnte Gott stets in seiner Liebe und Sorge ...
nämlich dass Lug & Trug schließlich Leid & Elend (=Dornen & Disteln) sowie Tod zur Folge haben; aus Naturgesetzen heraus ohne Zutun Gottes.
Keinesfalls hat Gott jemals beim Tod von A + E nachgeholfen oder diesen herbeigeführt!.
Wer z.B. in zu dünnes Eis einbricht, bestraft sich Kraft Naturgesetzen selbst ganz alleine.
JA; Gott hat A + E sogar zu einigen Jahrhunderten Lebenslänge verholfen, damit sie für Nachkommen sorgen können.

Gott warnte also die Menschen seit Beginn vor den Folgen von Naturgesetzen bei gefährlichen Fehlverhalten, bei Realitätsflucht und Zügellosigkeit.
In seiner Liebe pflanzte er eine Alarmanlage zum Test, damit die Menschen ein evtl. Fehlverhalten rechtzeitig erkennen,
und um wieder auf den geraden Weg zurück zu kehren, falls der Fehltritt ein Versehen war.

Niemals würde ein liebevoller (auch himmlischer) Vater tödliche Rache nehmen, wenn seine Kinder einen gefährlichen Fehltritt begehen, oder seine Warnung nicht ernst nehmen.
Gott warnt ebenso NUR vor jeglicher natürlicher Kausalität (Ursache-Wirkung) mit: "WENN ihr das und das tut, DANN passiert das und das zufolge von Realität der Naturgesetze"

Richtig, wie schon einige Schreiber hier feststellten, läßt Gott den Menschen volle freie Wahl und ZWINGT nicht irgendwie die Menschen zu ihrem Glück und Wohlergehen.
Auch verhindert er nicht selbstgewähltes Fehlverhalten von Engeln und Menschen.

Tatsächlich darf vor Gott "jeder nach seiner Fasson glücklich oder unglücklich werden". Ja er räumt sogar dazu Zeit ein, dass jeder "aus Erfahrung lernen und umkehren kann".
Gott warnt aber fortlaufend vor Gefahren, die er oft besser sieht als wir ... aus Liebe ... und nicht als Drohung mit Strafe u. Rache.
Und wir können ebenso unsere Mitmenschen vor gefährlichem Fehlverhalten warnen; ob sie hören wollen oder nicht, steht ihnen frei.

Jesus forderte die Öffnung der Augen von Blinden, damit sie selbständig sehen und gehen lernen. Niemand sollte sich demnach blind führen lassen.

Trotzdem gibt es genügend Ideologen, die Gewaltanwendung, Rache, Strafe, Befehle seitens Gott wünschen und IHN damit auf menschliche Ebene herabstufen.

Ein Forenschreiber irgendwo fragte mal: "Wie kann sich nur jemand für Gott stark machen und einsetzen, das könnte doch Gott alleine tun?"
Immerhin geht es um die Abwehr von Rufmord und Verleumdung gegen den himmlischen liebevollen Vater, das sollten gute Kinder niemals dulden, sondern energisch dagegen einschreiten.

... und das ist dem Opa Klaus sein Bestreben.


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Klaus Prüter
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RE: War Jesu Lebenslauf oder Tod wichtiger?

#3 von kommzurvernunft , 18.03.2019 14:05

In Sachen Glauben bist Du auf dem Stand eines vierjährigen Kindes stehen geblieben. Wie soll man mit so jemandem diskutieren?


kommzurvernunft  
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zuletzt bearbeitet 18.03.2019 | Top

RE: War Jesu Lebenslauf oder Tod wichtiger?

#4 von Klaus Prüter , 18.03.2019 14:35

Zitat von kommzurvernunft im Beitrag #3
In Sachen Glauben bist Du auf dem Stand eines vierjährigen Kindes stehen geblieben. Wie soll man mit so jemandem diskutieren?
Danke für Deine Forenbeteiligung hier und für das Lesen meiner Beiträge.
Wenn kein Diskussionsstoff für Dich dabei war, dann nenne mir Deine Wünsche!
Unter welchem Avatar schreibst Du in anderen Foren? Dann sehe ich dort Deine Themen.

In 2 anderen Foren schreibe ich viel mit: https://4religion.org/search.php?search_id=active_topics
und http://197610.homepagemodules.de/forum.php?show=last
Lesen tue ich öfter im Blog: https://www.bruderinfo-aktuell.org

Ich lese und schreibe in verschiedenen Foren seit 1995
und bin solche Pauschal-Urteile, ohne Begründung, wie Deine gewohnt.
Falls Du mich zur Selbstreflektion anregen möchtest, da bist du nicht der Erste. Das nehme ich mit Dank an und befolge es fleißig.
~~~~~~~~~~~~~
Ich werde gerne "wie die Kinder"- ohne Vorurteile, lernbereit:
Mt 18,3 und sprach: Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen.
Mt 19,14 Jesus aber sprach: Lasst die Kinder, und wehrt ihnen nicht, zu mir zu kommen! Denn solchen gehört das Reich der Himmel.


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RE: War Jesu Lebenslauf oder Tod wichtiger?

#5 von Gast , 31.12.2021 22:08

Opa, du bist ein dummschwätezr, wie man ihn sich nicht schlimmer denken kann. Wer so einen Unsinn schreibt, muss krank sein, sehr krank.


   


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