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  • Hallo, ich,bin neu hierDatum20.11.2021 16:10
    Foren-Beitrag von Klaus Prüter im Thema Hallo, ich,bin neu hier

    Ga-chen fragt: "Hast du das Forum für dich selber zum Speichern erstellt?"
    Leider sieht es auf den ersten Blick so aus, als ob ich hier der Alleinunterhalter wäre.
    Aber über 21 Jahre Beteiligung an anderen Foren hat ebenso geringes Feedback für mich gebracht.
    Dazu tröstet mich Jesus - er sagte: Schmal ist der Weg und nur wenige wandeln darauf.

    Mal sehen ob mein Hinweis per Signatur woanders jemand hier hin lockt. Leser kamen ja sofort 21 hier her.

  • Begrüßung und VorstellungDatum11.07.2021 23:40
    Foren-Beitrag von Klaus Prüter im Thema Begrüßung und Vorstellung

    Liebe Ga-chen, danke für Dein schnelles Feedback. Mit einer Brücke zwischen unseren beiden Ansichten sieht es wohl schlecht aus. Ich bin jetzt über 21 Jahre in verschiedenen Foren und mußte Einzelgänger mit meinen gewonnenen Kenntnissen bleiben. Dazu hat Jesus ja auch auf einen schmalen Weg hingewiesen. Momentan bin ich täglich in: www.4religion.org und gelegentlich im www.bruderinfo-aktuell.org/forum. Brücken konnte ich dort auch nicht bauen. Dort ist viel der Gerd aus Österreich. Heute habe ich im www. nach einem passenden Forum für mich gesucht und muss mir die web-Adressen mal näher anschauen. Soweit mein Lagebericht. Gruß Klaus

  • Begrüßung und VorstellungDatum11.07.2021 14:35
    Foren-Beitrag von Klaus Prüter im Thema Begrüßung und Vorstellung

    Mittlerweile am 11.07.2021 ist mein Forum hier fast 4 Jahre alt und es hatte über 600 Besucher, für die ich danke.
    Als Jg. 1934 habe ich selbst ein stattliches alter erreicht und bin jeden Tag in welchen Foren. Z.B. www.4religion.org als Opa Klaus.
    In Foren bin ich über 20 Jahre seit Beginn der Online-Zeit. Meine Beiträge als "Urgestein" würden insgesamt dicke Wälzer füllen.
    Mein Gedankengut weicht extrem vom üblichen Klischee ab - das soll es auch - das ist bitter nötig.
    Jesus nannte so was den "schmalen guten Weg, den wenige finden und gehen"
    Ja, man wirft mir vor, "ich würde mir Gott schön reden".
    Wenn meine gründlich recherchierten Gedanken nur meine subjektive Einbildung wären,
    warum geht man meinen Fragen denn ständig aus dem Wege?
    Wo bleibt die sachliche, konkrete, explizite Richtigstellung meiner Gedanken? >> ich wäre sehr dankbar dafür und erwarte das.

  • Begrüßung und VorstellungDatum11.07.2021 14:06
    Foren-Beitrag von Klaus Prüter im Thema Begrüßung und Vorstellung

    Liebe Ga-chen ich habe Dir am 11.07.21 eine PN geschickt, bitte dort nachsehen.

  • Hallo, ich,bin neu hierDatum11.07.2021 13:53
    Foren-Beitrag von Klaus Prüter im Thema Hallo, ich,bin neu hier

    Liebe Ga-chen ich habe Dir eine PN am 11.07.21 gesendet, schau mal dort.

  • War Jesu Lebenslauf oder Tod wichtiger?Datum18.03.2019 14:35

    Zitat von kommzurvernunft im Beitrag #3
    In Sachen Glauben bist Du auf dem Stand eines vierjährigen Kindes stehen geblieben. Wie soll man mit so jemandem diskutieren?
    Danke für Deine Forenbeteiligung hier und für das Lesen meiner Beiträge.
    Wenn kein Diskussionsstoff für Dich dabei war, dann nenne mir Deine Wünsche!
    Unter welchem Avatar schreibst Du in anderen Foren? Dann sehe ich dort Deine Themen.

    In 2 anderen Foren schreibe ich viel mit: https://4religion.org/search.php?search_id=active_topics
    und http://197610.homepagemodules.de/forum.php?show=last
    Lesen tue ich öfter im Blog: https://www.bruderinfo-aktuell.org

    Ich lese und schreibe in verschiedenen Foren seit 1995
    und bin solche Pauschal-Urteile, ohne Begründung, wie Deine gewohnt.
    Falls Du mich zur Selbstreflektion anregen möchtest, da bist du nicht der Erste. Das nehme ich mit Dank an und befolge es fleißig.
    ~~~~~~~~~~~~~
    Ich werde gerne "wie die Kinder"- ohne Vorurteile, lernbereit:
    Mt 18,3 und sprach: Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen.
    Mt 19,14 Jesus aber sprach: Lasst die Kinder, und wehrt ihnen nicht, zu mir zu kommen! Denn solchen gehört das Reich der Himmel.

  • Wahrheiten Gottes erforschenDatum05.12.2018 15:04
    Thema von Klaus Prüter im Forum Meine Antworten zu www...

    RoKo Kommentar am 04. Dez, 20:51 in
    Bist du ein “Champion” der Wahrheit! in www.Bruderinfo-Aktuell.org
    Bruder 16. Dezember 2016 23 Kommentare
    { Liebe Ella, ich kann Opa Klaus auch nicht folgen...

    das kann 2erlei Gründe haben.
    1. es gefällt die Richtung nicht, die man genau erkennt,
    2. man sieht die Richtung nicht, die man noch nicht erkennt.

    Opa Klaus Prüter, ich möchte Dich mal etwas fragen. Du hast viel mehr Forum-Erfahrung als ich. Und, Du bist wie ich ein ZJ gewesen und hast... } 04. Dez, 20:51

    Frage 1) Was war der ausschlaggebende Punkt, warum Du dachtest, annahmst, glaubst, die ZJ sind irgendjemand, aber nicht die göttliche Vereinigung auf Erden? Ich fragte schon mal, die Antwort blieb bislang aus.
    Lieber Bruder RoKo, Ich habe das Gefühl, hinter meinem Rücken berät man sich, in welche ‚Schublade‘ man mich einordnen soll.
    Ich stieg mit 15 J. wegen Lehrpunkten bei J.Z. ohne „Bibelstudium“ ein wegen Erwartung baldigen endgültigen Friedens auf Erden durch Gottes Reich. In den ca. 30 Z.J.-Jahren sammelten sich bei mir Glaubensfragen an, die als „voreilen“ gegenüber dem „Kanal“ galten. Dadurch „klickte“ es bei mir. Ich stieg wegen Lehrpunkten dann wieder aus und suchte selbständig Antworten. In meiner Z.J. Ablösungszeit haben mir die ‚Ältesten‘ auch eine Reihe „Fangfragen“ gestellt, um meine Antworten möglichst gegen mich zu verwenden. Solche ‚Eristik‘ kannte ich aber schon aus meiner 4 jährigen Beamtenlaufbahn, als ich um die 40 Jahre alt war.


    Frage 2) Infolge Deiner Forumerfahrung, was meinst Du, herrscht hier auf BI bei den meisten Mitschreibern für ein Geist? (Emp)Findest Du irgendetwas? Eine analytische Betrachtung oder ein Gefühl?
    Beim Betrachten der BI Scene entsteht ein Zwiespalt-Gefühl in mir. Einerseits könnte hier der überwiegende gute Geist der Beginn des Neuen Jerusalems sein. Andererseits spüre ich ein winziges, schwaches Warnsignal, ob bei BI die Aussteiger nicht vom Regen in die Traufe kommen. Was aber von der Art allerdings notwendiger Restriktionen abhängt. (An den 12 stets offenen Toren des N.J. sind auch ‚Wächter‘)

    Und dann fand ich BI und las hier die Kommentare und war begeistert. Hier fand ich Geschwister, die auch so dachten. Und dieses Thema war mit eines der ersten wie ich hier rein guckte. Darum war noch kein Beitrag von mir hier zu finden.
    Frage an Dich, ging es Dir auch so, ähnlich oder komplett anders?
    Vor Gründung BI-Aktuell fand ich Bruderinfo bereits und schrieb auch mal mit; der ‚Alois‘ antwortete mir öfter.

    Denn ich für mich muss nicht weiter studieren und will auch nicht. Denn studieren soll mich wohin führen?
    Klaus wo willst Du hin? Was soll studieren bei Dir und bei anderen bewirken?
    Das ist eine unverzichtbare Kernfrage! Was versteht man aber unter „Studieren“? Die JW.ORG sicher was Eigensinniges.
    RoKo Du, andere und ich lehnen diese JW.ORG-Definition von „Studieren“ ab. Der Begriff „Studieren“ kommt in den 11 Übersetzungen maximal 3x vor. Stattdessen wird bis 21x mit „Erforschen“ übersetzt. „Erforschen“ fördert unser Wissen, unsere Kenntnisse. Ich unterscheide streng zwischen „Kenntnissen“ und „Erkenntnissen“. Erkenntnis ist für mich Unterscheidungsvermögen, das wiederum erweitert jedes Wissen und Kenntnisse. So, genau betrachtet bleiben Tiere von dieser gesamten Prozedere verschont, denn sie kommen für ihren ewigen eintönigen, fortschrittslosen Lebensverlauf mit ihrem bisschen Instinkt aus, von dem sie sich treiben lassen können. Eva wollte schon ebenso schnelles Wissen durch Essen erhalten ähnlich ihrer umgebenden Tierwelt. Lernen, Forschen und Studieren war wohl nicht „ihr Ding“. Adam und Eva haben sich nie ernsthaft für den Zweck vom „Baum der Erkenntnis“ interessiert, erst als die Schlange den Zweck falsch interpretierte und es immer noch tut, führte es zu Illusionen und Hirngespinsten, die alles Leid+Elend (Dornen+Disteln) über die Menschheit brachten.

    Frage 3) Was würdest Du aussagen? Was bringt Dich dem Schöpfer und seinem Sohn näher? Ein Forum?
    Tja, - „Gott näher bringen“ setzt voraus, dass andere Menschen unserem Gott näher sind als ich. Gesucht habe ich solche gewiss. Zu mindestens habe ich Wegbegleiter überall gesucht, vergeblich. Zur Mission Jesu habe ich viele Fragen und Gedanken zur Aufklärung. Auch wenn einige behaupten, da gäbe es nichts mehr aufzuklären, Jesus Mission sei aufgeklärt. Dagegen habe ich leider immer noch Fragen - die wohl niemand interessieren.

    RoKo Du schriebst:
    „Denn ich sage Dir mal wie ich "die Wahrheit" verstehe. Zu erkennen, dass nahezu alle Bücher zwar zu Wissen führen, was man ggf auch im Leben anwenden kann, aber nicht zum Leben was die Bibel verheißt. Denn Leben gibt`s wie? Durch Annahme des Opfertodes Christus. Fertig. Das reicht wenn man es so nimmt, 1 mal, sodann für immer. Und Christus kann man mit relativ wenig Wissen annehmen.
    „Christus mit relativ wenig Wissen annehmen“ ist für den Anfang und Einstieg wohl richtig, ob es für dauernd erreicht ist fraglich.


    Das ist Glaube. Wissen ist m.E. nicht Glauben, das ist dann Wissen. Führt aber zu nichts. Und weil es zu nichts weiter führt, außer zu noch mehr Erkenntnis und noch tieferes Wissen, aber nicht zum Leben, wird es von BI nicht favorisiert. Und ich finde auch gut so. BI eröffnet den Lesern die Gegebenheiten, was biblisch ist und was ZJ fehlerhaft auslegen. Denn die ZJ denken ja, alles wie sie leben sei biblisch. Dem ist aber nicht so. Ich denke, BI will keinen Atheisten zu einem Gläubigen machen oder dergleichen. Sondern ein Blog von Zeugen für Zeugen.


    Ella 13 Stunden zuvor Lieber Roko,
    ja, mir fehlt da in den Aussagen oder aufgeworfenen Fragen durch Opa Klaus auch manchmal die Richtung.
    Danke, dass Du die Thematik mit strukturierten Fragen aufgreifst. Einen schönen hoffentlich schmerzfreien Abend noch für Dich und Deine Frau.

  • Begrüßung und VorstellungDatum08.10.2017 18:03
    Foren-Beitrag von Klaus Prüter im Thema Begrüßung und Vorstellung

    PC-Besitzer und Online-Forenschreiber bin ich seit Mai 1991.
    Von 1950 bis 1979 (16. - 45. Lebensjahr) war ich getaufter "Mitläufer" bei "J.Z." ohne ein 'Schäfchen' gewonnen zu haben.
    Meine Frau lernte ich dort kennen und wir sind mit 6 Kindern 1979, vor 38 Jahren, ausgestiegen. Nun haben wir auch 11 Enkel.
    Meine Frau und ich halten an Jehova und Bibel weiterhin fest. Einer neuen Gemeinschaft haben wir uns nicht angeschlossen.
    Wir betreiben eigene Bibelforschung und sind dabei zu sehr ungewöhnlichen Erkenntnissen gekommen, die uns überall von anderen Menschen isolieren.
    Wir würden uns riesig darüber freuen, Verständnis und Gesinnungsfreunde zu finden. Deshalb bin ich hier nun zu Besuch.

    Unsere Erkenntnisse habe ich durch viele Beiträgen in allerlei Foren einer Bewährungsprobe unterzogen um mir eigene Gewissheit zu verschaffen.
    Diese sind das Ergebnis Jahrzehnte langer intensiver Denkarbeit und keineswegs 'aus dem Ärmel geschüttelt'.
    Als "Opa Klaus" bin ich in Foren bekannt. 2 Homepages habe ich:
    1.) www.weltverbesserung.eu und 2.) www.prueter.eu verbunden mit www.freunde-gottes.net - dort auch Bilder.

    Seit meinem Ausstieg 1979 habe ich "die Hand an den Pflug gelegt und nur nach vorne geschaut", also keine Kraft und Zeit mehr an die "Z.J." verschwendet, sondern mich sofort mit Visionen über das "Reich Gottes" eingehend befasst und entsprechende 1000de Flyer verfasst, wie auch verteilt. Später dann in Foren unterbreitet.
    Dazu habe ich mich seit 1979 bis heute mit Kopier- und Druckmaschine auch selbständig gemacht. Bei Werbungsverteilung konnte ich meine Flyer gleich mit verteilen.
    Im Leben war ich in ca. 15 Berufen tätig und habe Elektriker gelernt; dazu Heimwerker und ehemals eigener Autoschlosser. Bild-, Ton- und Musik-Hobbys dazu. Mit meinen 83 Jahren bin ich noch 'gut auf den Beinen' und bei der "GEMA" ... geh ma da und da hin. Meine Frau ist auch noch mit ihren 83 J. fit für den Haushalt. Sie liest zum zweiten Male täglich einige Bibelseiten. Ich selbst wundere mich über meine Erinnerungen an sehr viel Bibelinhalt.

    Wer einige meiner erarbeiteten 'Erkenntnisse' lesen will, findet sie auf den hinteren 7 Seiten meiner Homepage www.prueter.eu
    Man wird dann verstehen, dass ich damit helle Empörung von Traditionalisten ernte.

    'Schaun wir mal'
    Klaus Prüter (Klarname)
    aus 33184 Altenbeken, 05255 930740

  • Begrüßung und VorstellungDatum08.10.2017 18:02
    Foren-Beitrag von Klaus Prüter im Thema Begrüßung und Vorstellung

    Da ich lebenslang gern fleißig analysiere, lag mein Fokus auch auf diesem Thema 'Wichtigkeit'.
    Wichtig halt für wen und wichtig für was.
    Ich trenne das was Gott wichtig ist von dem, was für Menschen wichtig scheint. Außerdem sehen Menschen dann noch unterschiedliches für sich oder für alle als 'wichtig' an. = 3 Unterschiede, 3 Gesichtspunkte.

    Um nun meine mühsam erarbeitete Erkenntnis:
    Für Menschen hat Paulus die Auferstehungshoffnung als das A & O genannt, ohne die wir die ärmsten verlorenen Menschen wären.
    Zu Menschen hat Gott gesagt, 'warum wollt ihr sterben, wählet das Leben... (und das zugehörige Wohlverhalten).

    Zu seinem Schöpferteam (u. zu sich selbst) hat Gott gesagt: "Lasset uns Menschen machen ..." dazu auch den ZWECK. Sie sollten u.a. länger leben als Tiere.
    Zu Gottes KONZEPT betreffend den Menschen gehört auch:
    GOTTES MOTIV zur Erschaffung von Menschen. Es ist sicher das gleiche wie zur Erschaffung von Engeln:
    Gottes Motiv ist die Entfaltung seiner eigenen Selbstlosigkeit, Agape, Liebe. Diese Entfaltung ist NUR durch Erschaffung von Personen (Engeln u. Menschen) mit voller eigener Entscheidungsfreiheit und Entfaltungsfreiheit möglich.

    Das Wichtigste für Gott in dieser Angelegenheit ist keinesfalls eine Einschränkung dieser Freiheit oder Unsterblichkeit dieser Personen, auch nicht deren Kadavergehorsam ihm gegenüber.
    Das Wichtigste für Jehova ist, die eigene Lebensfreude mit anderen zu teilen, denn "geteilte Freude ist doppelte Freude". auch für IHN, - nicht mehr und nicht weniger.

    Ein anderer "Gott" (Urschlange, Drache, Otter, Satan, Teufel) kennt nur noch Schadenfreude, die dieser ebenfalls 'teilen' möchte. Das ewige Leid & Elend beweist es ja.
    Schade, ganz ursprünglich war dieser ein tadelloses, verdientes Glied der Familie Jehovas, was nicht leider andauerte.

    Satan war also der erste, der nach einer tadellosen Zeit schließlich bei Jehovas Konzept nicht mehr mitmachte und anfing zu "tun, was in seinen eigenen Augen 'Recht' war".
    Jehova warnt stets davor, das solches "Tun" Unglück und Tod bringt. "Ihr werdet sterben, wenn ihr davon Esst"... war auch die Warnung an A & E. zu Beginn.

    Jehova ZWINGT niemals seine erschaffenen Personen, ein lebenserhaltendes Verhalten an den Tag zu legen. Er warnt nur dauernd vor tödlichem Fehlverhalten - vor tödlichen naturgegebenen Zusammenhängen, Kausalität. Jehova selbst tötet niemanden. Sein Universum hat immer Platz genug auch für Hinsiechende von eigenen Gnaden.
    Eigensinn ist als Kreativität in erbaulichem, guten Rahmen gezügelt lebensnotwendig, unentbehrlich, aber ungezügelt tödlich.

    Damit erfolgt aus meinem Gedankengang eine für viele unvorstellbare Erkenntnis: Jehova kann hier auf Erden Gute und Böse auseinander schieben, entmischen, trennen, ohne die Bösen zu "töten, vernichten", sie alle am Leben lassen - nebeneinander aber nicht miteinander.
    Wer jetzt fragt, wie will er das den machen? sollte endlich anfangen selbst tiefer nachzudenken.
    Tatsächlich wäre das bis in jüngster Zeit bisher unmöglich gewesen. Neuerdings gibt es Wege und Mittel, mit denen sich die Bösen enger zusammenschließen können, aber mit den gleichen Wegen und Mitteln können es die Guten ebenso unter sich damit bewerkstelligen.

    Neugierig auf dieses "Mittel"? Oh. man darf nicht blind dafür sein!
    Dieses "Mittel" ist die neueste junge Kommunikationstechnik, die fast in allen Händen liegt und rund um den Erdball jeder Gesinnung zur Verfügung steht.

    Harmagedon könnte demnach gut ein reiner "Kalter Krieg", ohne Tote, ohne Vernichtung sein, ein Kampf, Schachtfeld der Gesinnungen.
    Gleichbedeutend mit dem Begriff "Harmagedon" ist "Waterloo, Verdun, Stalingrad = Synonyme für Niederlage (jetzt Satans). Siehe Hiob-Drama.
    Offb.16 erlaubt solche Deutung:
    12 Und der sechste goss seine Schale aus auf den großen Strom Euphrat; und sein Wasser vertrocknete, damit der Weg der Könige von Sonnenaufgang her bereitet wurde. 13 Und ich sah aus dem Mund des Drachen und aus dem Mund des Tieres und aus dem Mund des falschen Propheten drei unreine Geister kommen, wie Frösche; 14 denn es sind Geister von Dämonen, die Zeichen tun, die ausziehen zu den Königen des ganzen Erdkreises, sie zu versammeln zu dem Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen. 15 - Siehe, ich komme wie ein Dieb. Glückselig, der wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht nackt umhergehe und man nicht seine Schande sehe! - 16 Und er versammelte sie an den Ort, der auf Hebräisch Harmagedon heißt.
    Ganz einfach: die jüngste Kommunikationstechnik erlaubt so ein Globales "versammeln" zur Stimmungsmache gegen Gott. - aber auch ein versammeln der Guten.
    Da fehlt dann eine virtuelle "Mauer" zur Trennung. Dazu siehe Offb. ...
    "Offb. 21: 2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel von Gott herabkommen,
    12 und sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore
    15 Und der mit mir redete, hatte ein Maß, ein goldenes Rohr, um die Stadt und ihre Tore und ihre Mauer zu messen.
    16 Und die Stadt ist viereckig angelegt, und ihre Länge ist so groß wie die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr
    auf 12 000 Stadien; ihre Länge und Breite und Höhe sind gleich.
    17 Und er maß ihre Mauer, 144 Ellen, eines Menschen Maß, das ist eines Engels Maß.
    27 Und alles Unreine wird nicht in sie hineinkommen, noch derjenige, der Gräuel und Lüge tut, sondern nur die, welche geschrieben sind im Buch des Lebens des Lammes.
    22:1 Und er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der hervorging aus dem Thron Gottes und des Lammes.
    2 In der Mitte ihrer Straße und des Stromes, diesseits und jenseits, war der Baum des Lebens, der zwölfmal Früchte trägt und jeden Monat seine Frucht gibt; und die Blätter des Baumes sind zur Heilung der Nationen.
    11 Wer Unrecht tut, tue noch Unrecht, und der Unreine verunreinige sich noch, und der Gerechte übe noch Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich noch!
    12 Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk ist.
    13 Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das
    14 Glückselig, die ihre Kleider waschen, damit sie ein Anrecht am Baum des Lebens haben und durch die Tore in die Stadt hineingehen.
    15 Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.

    https://stadionkult.wordpress.com/about/
    Das Wort Stadion kommt aus dem altgriechischen und war eine antike Maßeinheit. Ein Stadion besitzt eine Länge von 165 bis 196 Metern. Da sie mit den Füßen gemessen wurde, variiert die Länge an verschiedenen Orten.

    Der "Würfel des Neuen Jerusalems" hat also eine Seitenlänge von je 2200 km!
    Dazu ergibt sich die Frage, warum denn auch so enorm HOCH? Warum dazu eine hohe Mauer ringsumher von 8800 km Länge?
    Vergleiche damit die "chinesische Mauer": Der Abschnitt zwischen Shanhaiguan, Yumenguan und Yangguan ist mit einer angegebenen Länge von 3.460 km als „längste Mauer der Welt“ im Guinness-Buch der Rekorde verzeichnet

    Resümee zum Thema Wichtigkeiten: Was für Jehova wichtig ist anderes als für Menschen also momentan zweierlei Ding.
    Aber wer setzt sich durch? Kein Mensch! Auch kein Satan-Gott-dieser-Welt"!
    Das Dasein allein mit der Wichtigkeit von Schadenfreude zu verbringen, erspart zwar Kreativität, macht aber das Leben zu einem "Haschen nach Wind" wie König Salomo schrieb.

    Jetzt bitte keinen Proteststurm, es ist ja alles NUR meine winzige Meinung unter 8 Milliarden Menschen.
    Tja und die allgemeine verbreitete übliche Meinung kenne ich zur genüge, verschont mich damit. Simples ja / nein genügt mir als Feedback. Begründung wäre allerdings angenehm.

  • Begrüßung und VorstellungDatum08.10.2017 17:58
    Foren-Beitrag von Klaus Prüter im Thema Begrüßung und Vorstellung

    "Was lehrt die Bibel wirklich"
    ist der Titel eines 224 seitigen Buches von 2005 der Z.J. Darin steht die Ansicht der Z.J.
    Die Ansichten vieler anderer Glaubensgemeinschaften und Einzelgläubigen gehen leider alle auseinander.

    Wie soll man nun die "Wahrheit" dazwischen herausfinden? Wie schwer ist das. Wer hilft dabei, Gott oder Mensch?
    Was ist meine erforderliche Eigenleistung dazu, oder entfällt solche?

    Der "Rote Faden" als "Generalschlüssel" der Erkenntnis würde viel Streitereien um Bibelverständnis ersparen.
    Jesus sagte zu den Religionisten damals: 'Ihr nehmt den Schlüssel der Erkenntnis weg, versperrt dem Volk den Weg dazu und euch selbst auch.'
    Jesus warnte dann auch vor 'dem Gott dieser Welt (Satan), der den Sinn der Ungläubigen verblendet.'

    Gottes Konzept/Plan/Vorhaben/Motiv bei seiner Schöpfertätigkeit dürfte "der Rote Faden" sein:
    "Gott schuf ..." und
    "Lasst uns Menschen machen ..."

    Was ist Gottes Motiv a) zur Schaffung von Materie, b) zur Schaffung von Personen (Engeln, Menschen)?

    Ab Erschaffung des Menschen gab es ja störende Turbulenzen, die aber nie zur Änderung von Gottes Konzept führen dürften, sonst hätte ER nicht "Alles im Griff".

    Wie geht Gott mit Engeln und Menschen um, die IHM den Rücken kehren und einen "Störfall" verursachen?
    Wird ER so einen "Störfall" in alle Zukunft verhindern oder zulassen?
    Welche andere, eigene göttliche Lösung dieses Problems hat ER?
    Welche Rolle spielt überhaupt Jesus, sein Sohn, in diesem Konzept angesichts des Störfalles?

    Als "Menschen" interessiert uns besonders das Konzept Gottes mit UNS.
    Wird Gott die Menschen in Gute und Böse einteilen/aufteilen?
    Werden diese Aufgeteilten ein unterschiedliches Schicksal erleiden, wie sieht dieses aus und was/wer verursacht dieses 'Schicksal'?

    Es würde mich sehr freuen, wenn jemand genau solche Überlegungen und Fragen auch hat.

  • Begrüßung und VorstellungDatum08.10.2017 17:56
    Foren-Beitrag von Klaus Prüter im Thema Begrüßung und Vorstellung

    Ich darf sicher unter die vielen hundert Gottes- und Weltbildern auch meines hier mal unterbreiten:

    Der bereits von mir genannte „Störfall“ kam durch einen Engel, der zunächst Gott treu war und später erst zum Gegner und Ankläger Gottes wurde.

    Satan beeinflusste dazu das Verhalten der Menschen dann negativ, zur Lieblosigkeit gegen Gott,
    damit er es als ‚Ankläger unserer Brüder‘ gegen Gott als „Beweis“ verwenden konnte.
    Einige nennen es auch, die Universal-Streitfrage.
    Satan verführte viele Menschen dazu, Gott ihre Liebe und Dankbarkeit zu verweigern und sich den Anklagen Satans gegen Gott anzuschließen. Sogar einige Engel schlossen sich diesen Anklägern an.
    Sie klagten alle Gott an, dass seine Schöpfung, hauptsächlich der Mensch Fehler aufweise und doch nicht „Sehr Gut“ sei, wie Gott behauptet.

    Bis auf sehr wenige Ausnahmen, machten die Menschen dabei mit, ließen sich das gefallen.
    Das Buch Hiob gewährt da einen Einblick in solche Ausnahme und in die Streitfrage.

    Darauf sagte Gott zu seinem erstgezeugten Sohn:
    „Gib mir Dein Herz, mein Sohn, damit ich Antwort geben kann meinem Schmäher“.
    Dieser Sohn, Jesus, Messias wurde nun von einem Menschen (Maria) geboren um in dieser Streitfrage „den Spieß umzudrehen“ indem Gott von der Anklagebank befreit und stattdessen die Ankläger darauf gesetzt werden.

    Jesus sorgte dafür, dass die angeblichen Beweise ins rechte Licht gerückt und als falsche Beweise deutlich erkannt werden.
    Jesus hat zwar mal zu Gott gesagt: „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun“.
    Damit wünschte er aber keine Allversöhnung noch Generalabsolution/Freispruch für alle Menschen.
    Er hat fortwährend von einer Trennung der Menschen in bereuende Gute und reuelose Böse gesprochen.

    Selbst in seiner Offenbarung an Johannes spricht Jesus wieder von dieser Trennung durch die große Mauer des Neuen Jerusalems auf Erden mit der diese Trennung auf Erden fortgesetzt wird. Wahrscheinlich für die „1000 Jahre“.
    Genauso geziemt sich nämlich eine Göttliche Lösung.
    Nur Menschen wünschen sich nach alter, unbewährter Gewohnheit Blutvergießen und Zerstörung.
    Sie vergessen dabei mutwillig und rebellisch, dass auch eine Sintflut das Böse niemals beseitigt hat.

    Was alles „sein kann“ und geschieht, bestimmt immer noch Gott und nicht unsere Fantasie oder Wunschdenken.
    Lassen wir also die Zukunft und Gott entscheiden, wer unrealistische Fantasie und Wunschdenken hat.
    Statt über Bibelauslegung heftig zu streiten, sollten wir mehrere OPTIONEN offen gelten lassen.

    Für uns Menschen ist nicht Abwarten, sondern erhebliche Eigenleistung jetzt auf Erden im Sinne Gottes erforderlich, denn Gott bietet sicherlich nirgendwo Asyl für Erdenflüchtlinge. Schon mal gar nicht im Himmel. Was „Himmel“ alles für verschiedene Bedeutungen in der Bibel hat, das müssen wir dringend mal erkennen.

  • Begrüßung und VorstellungDatum08.10.2017 17:53
    Foren-Beitrag von Klaus Prüter im Thema Begrüßung und Vorstellung

    Bei meinem J.Z. Einstieg wie auch beim Ausstieg spielte NICHT die Gemeinschaft, sondern die Ideologie für mich die Hauptrolle im Leben.
    Aus dieser Konsequenz nützen mir keine irgendwelchen Versammlungen, sondern nur Gesinnungsfreunde zu meinen sehr speziellen Erkenntnisen.

    Mein Einstieg im 16. Lebensjahr, kurz nach Ende des Krieges erfolgte wegen meiner starken Traumatisierung durch einen ganz nahen Sprengbomben-Einschlag und wegen der Zukunftshoffnungen bei J.Z., die mehr als in der ev. Kirche hervorgehoben wurden.
    Daran hat sich bis heute nichts geändert! Die Gestaltung der Zukunft durch das Reich Gottes ist für mich das "A u. O". Als lebenslanger Analysator, interessiert mich nicht Tag und Stunde der Ankunft des Reiches Gottes, sondern die Einzelheiten der Zukunft und Ankunft mit möglichst genauen Details wie es kommt und wie es aussieht und aufgebaut ist.

    Ich will wissen, wie es hier auf Erden mit der Menschheit nach Gottes Plan weitergeht. Ein 'Harmagedon' kann ich mittlerweile nur als kalten Krieg ansehen. Dazu habe ich viele Gründe zusammengetragen.

    Mir genügt eine Kommunikation per neuen Medien mit andern, ohne "Versammlungen" mit ihrem Kult zu besuchen.
    Als "Zeuge Jehovas ohne WTG" suche ich keine neue 'Unterkunft' mit Geselligkeit und Kult, auch keine neue Bevormundung, sondern die Zukunft.
    Ich will nicht ins "Wartezimmer" von einem "Dr. Goot" und mir da die Zeit vertreiben, a la: "hast du auf Erden schlechte Karten, musst du aufs Jenseits warten".
    Die Erde ist jetzt der 'Behandlungsraum' Gottes und ich will hinschauen, was jetzt und bald passiert.

    Das sind meine Prioritäten. Deine scheinen ganz andere zu sein. Deshalb tust du Dich auch sehr schwer, mich zu verstehen. Unsere "Welten" sind zu unterschiedlich. Da habe ich eben Pech gehabt, verstanden zu werden. Wie oft muss ich "anklopfen, damit mir aufgetan wird"?

  • Begrüßung und VorstellungDatum08.10.2017 17:53
    Foren-Beitrag von Klaus Prüter im Thema Begrüßung und Vorstellung

    Bei meinem J.Z. Einstieg wie auch beim Ausstieg spielte NICHT die Gemeinschaft, sondern die Ideologie für mich die Hauptrolle im Leben.
    Aus dieser Konsequenz nützen mir keine irgendwelchen Versammlungen, sondern nur Gesinnungsfreunde zu meinen sehr speziellen Erkenntnisen.

    Mein Einstieg im 16. Lebensjahr, kurz nach Ende des Krieges erfolgte wegen meiner starken Traumatisierung durch einen ganz nahen Sprengbomben-Einschlag und wegen der Zukunftshoffnungen bei J.Z., die mehr als in der ev. Kirche hervorgehoben wurden.
    Daran hat sich bis heute nichts geändert! Die Gestaltung der Zukunft durch das Reich Gottes ist für mich das "A u. O". Als lebenslanger Analysator, interessiert mich nicht Tag und Stunde der Ankunft des Reiches Gottes, sondern die Einzelheiten der Zukunft und Ankunft mit möglichst genauen Details wie es kommt und wie es aussieht und aufgebaut ist.

    Ich will wissen, wie es hier auf Erden mit der Menschheit nach Gottes Plan weitergeht. Ein 'Harmagedon' kann ich mittlerweile nur als kalten Krieg ansehen. Dazu habe ich viele Gründe zusammengetragen.

    Mir genügt eine Kommunikation per neuen Medien mit andern, ohne "Versammlungen" mit ihrem Kult zu besuchen.
    Als "Zeuge Jehovas ohne WTG" suche ich keine neue 'Unterkunft' mit Geselligkeit und Kult, auch keine neue Bevormundung, sondern die Zukunft.
    Ich will nicht ins "Wartezimmer" von einem "Dr. Goot" und mir da die Zeit vertreiben, a la: "hast du auf Erden schlechte Karten, musst du aufs Jenseits warten".
    Die Erde ist jetzt der 'Behandlungsraum' Gottes und ich will hinschauen, was jetzt und bald passiert.

    Das sind meine Prioritäten. Deine scheinen ganz andere zu sein. Deshalb tust du Dich auch sehr schwer, mich zu verstehen. Unsere "Welten" sind zu unterschiedlich. Da habe ich eben Pech gehabt, verstanden zu werden. Wie oft muss ich "anklopfen, damit mir aufgetan wird"?

  • War Jesu Lebenslauf oder Tod wichtiger?Datum08.10.2017 14:44

    Opa meint zur Rolle Jesu:
    Jesus hat sich im Himmel an der Seite seines Vaters Jehova entschlossen,
    seinen Vater Jehova von der Anklagebank zu holen, auf die Jehova von Satan, Engeln und Menschen gesetzt wurde.
    Und das durch Jesu untadeliges Leben bis zum letzten Atemzug hier auf Erden, ...
    indem er als vollwertiger Mensch von einem Menschen (Maria) geboren wurde.
    Mit seinem untadeligen LEBENSLAUF hat er den schlagenden Beweis erbracht, dass Gott keinen angeblichen Fehler bei der Erschaffung des Menschen gemacht hat.
    Ja er hat zu seinen Zuhörern sogar gesagt: "Werdet (jetzt) vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist" (im Zusammenhang mit liebet eure Feinde).
    -------------------------------------------------
    Ich habe mir folgende Fragen in den letzten 38 Jahren immer wieder gestellt:

    Was ist mit der viel beschworenen 'Unvollkommenheit und Erb-Sündhaftigkeit' des Menschen denn wirklich los? Wie kann sie vererbt werden?
    Wie kann eine angeblich unvollkommene, erb-sündhafte Frau denn einen vollkommenen Jesus gebären?
    Wie kann der TOD Jesu andere vor dem Tod und Sünde retten?

    Was ist denn eigentlich die "Sünde" bzw. die Zielverfehlung des Menschen, dass es den Tod zur Folge hat?
    Dazu fand ich heraus, dass es die Unvernunft ist, die Zügellosigkeit der Fantasie und Geistes, die Realitätsflucht die Ursache ist.

    Wer ist aber für diese Zielverfehlung , Zügellosigkeit verantwortlich?
    1.) Der Schöpfer,
    2.) die ersten Menschen oder
    3.) jeder einzelne stets selber?
    Dazu fand ich Punkt 3.) als Antwort.
    ..............
    Was ist nun aber die "Erbsünde"?
    Dazu fand ich heraus, dass seit A & E alle Generationen dieses Fehlverhalten = Unvernunft, Zügellosigkeit des Geistes u. der Fantasie
    als (teuflisches) "Kulturgut" bei ihrer Kinder-Erziehung beharrlich weitergeben = "ver-ERBEN".

    Vor diesem schädlichen Fehlverhalten = Realitätsflucht, Luftschlössern, Unvernunft, warnte Gott stets in seiner Liebe und Sorge ...
    nämlich dass Lug & Trug schließlich Leid & Elend (=Dornen & Disteln) sowie Tod zur Folge haben; aus Naturgesetzen heraus ohne Zutun Gottes.
    Keinesfalls hat Gott jemals beim Tod von A + E nachgeholfen oder diesen herbeigeführt!.
    Wer z.B. in zu dünnes Eis einbricht, bestraft sich Kraft Naturgesetzen selbst ganz alleine.
    JA; Gott hat A + E sogar zu einigen Jahrhunderten Lebenslänge verholfen, damit sie für Nachkommen sorgen können.

    Gott warnte also die Menschen seit Beginn vor den Folgen von Naturgesetzen bei gefährlichen Fehlverhalten, bei Realitätsflucht und Zügellosigkeit.
    In seiner Liebe pflanzte er eine Alarmanlage zum Test, damit die Menschen ein evtl. Fehlverhalten rechtzeitig erkennen,
    und um wieder auf den geraden Weg zurück zu kehren, falls der Fehltritt ein Versehen war.

    Niemals würde ein liebevoller (auch himmlischer) Vater tödliche Rache nehmen, wenn seine Kinder einen gefährlichen Fehltritt begehen, oder seine Warnung nicht ernst nehmen.
    Gott warnt ebenso NUR vor jeglicher natürlicher Kausalität (Ursache-Wirkung) mit: "WENN ihr das und das tut, DANN passiert das und das zufolge von Realität der Naturgesetze"

    Richtig, wie schon einige Schreiber hier feststellten, läßt Gott den Menschen volle freie Wahl und ZWINGT nicht irgendwie die Menschen zu ihrem Glück und Wohlergehen.
    Auch verhindert er nicht selbstgewähltes Fehlverhalten von Engeln und Menschen.

    Tatsächlich darf vor Gott "jeder nach seiner Fasson glücklich oder unglücklich werden". Ja er räumt sogar dazu Zeit ein, dass jeder "aus Erfahrung lernen und umkehren kann".
    Gott warnt aber fortlaufend vor Gefahren, die er oft besser sieht als wir ... aus Liebe ... und nicht als Drohung mit Strafe u. Rache.
    Und wir können ebenso unsere Mitmenschen vor gefährlichem Fehlverhalten warnen; ob sie hören wollen oder nicht, steht ihnen frei.

    Jesus forderte die Öffnung der Augen von Blinden, damit sie selbständig sehen und gehen lernen. Niemand sollte sich demnach blind führen lassen.

    Trotzdem gibt es genügend Ideologen, die Gewaltanwendung, Rache, Strafe, Befehle seitens Gott wünschen und IHN damit auf menschliche Ebene herabstufen.

    Ein Forenschreiber irgendwo fragte mal: "Wie kann sich nur jemand für Gott stark machen und einsetzen, das könnte doch Gott alleine tun?"
    Immerhin geht es um die Abwehr von Rufmord und Verleumdung gegen den himmlischen liebevollen Vater, das sollten gute Kinder niemals dulden, sondern energisch dagegen einschreiten.

    ... und das ist dem Opa Klaus sein Bestreben.

  • War Jesu Lebenslauf oder Tod wichtiger?Datum08.10.2017 14:29
    Thema von Klaus Prüter im Forum Die Irdische Mission Jesu

    Der Opa Klaus Prüter meint zur ROLLE JESU:
    Der tadellose Lebenslauf Jesu bis zum letzten Atemzug beim Tod, war einzig NUR allein entscheidend - und das war DIE ROLLE JESU.
    Sein Tod nach dem letzten Atemzug und seine Leiche waren ohne besondere Bedeutung oder Vorteil.

    Durch Jesu Lebenslauf (nicht Tod, nicht Leiche), war Gott von jeglicher Fehler-Anklage befreit worden.
    Gott war auch befreit von Satans Anklage, dass bei der Erschaffung des Menschen nicht alles gut, vollkommen war.

    ... denn, hätte Satans Anklage recht behalten, dann wäre die Erschaffung des Menschen zum unvollkommenen "Schott" geworden und nur noch zur Entsorgung tauglich.

    ... aber Jesus hat "Menschengestalt angenommen" und als Mensch wie jeder andere vorbildlich gelebt um Satans Anklage zu widerlegen und auszuräumen, sodass Gottes Schöpfung "Mensch" weiterhin SEHR GUT dasteht. Jesus hat nichts "REPARIERT", denn da war nichts UN-GUTes zu reparieren. Eine Reihe Gottesmänner(Frauen) haben sich ebenso zur Ehre Gottes verhalten.

    JESUS hat den Menschen, Menschheit vor der "Verschrottung" bewahrt, weil er dessen Fehlerfreiheit bewiesen hat durch sein Menschsein.
    Deshalb ermahnte er Menschen mit gutem Grund, jetzt schon hier auf Erden "seid Vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist."

    Das ganze Scenario der Rehabilitierung Gottes war auch wegen der zuschauenden Engel und aller gegenwärtigen wie zukünftigen PERSONEN inkl. Menschen erforderlich.

    Jegliches Fehlverhalten und Sündigen geht allein auf Konto der jeweiligen einzelnen Personen, Menschen, Satan, Engeln und deren freie Entscheidung und Verantwortung, Gott trifft keine Schuld am Fehlverhalten seiner Geschöpfe.
    Jegliches Fehlverhalten und Sündigen wird jedem Menschen und Engeln vollständig angelastet und durch nichts entschuldigt oder gedeckt! Es bringt tödliches Unglück.
    Jegliches Fehlverhalten und Sündigen muss restlos dauerhaft abgelegt werden um dauerhaft Leben zu können und auferweckt zu werden.
    Die "Erkenntnis von Gut und Böse" = Unterscheidungsvermögen MUSS wieder vollständig aktiviert werden und aus dem "Dornröschenschlaf" geweckt werden, wir haben sie bereits bei der Erschaffung von Gott erhalten
    aber niemals über den Verdauungskanal von Eva und Adam als deren Nachkommen vererbt bekommen.

    Die positive Eigenleistung jedes Menschen ist erforderlich für Auferstehung und ewiges Leben; Jesus erklärte das:
    "Du sollst Gott deinen Herrn lieben mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzen Kraft und deinen Nächsten wie dich selbst."
    Von "über alles" ist keine Rede. Wer sich sträubt und sterben will, darf es.

    Alle, die hier genaue Bibelstellen (Buch, Kapitel, Vers) fordern, sollten in ihren oder Online-Konkordanzen nachschlagen.
    Ich bin kein Pastor und zitiere meistens aus dem Gedächtnis nur den Text-Inhalt.

    Jesus ist nicht zur Allversöhnung mit unverbesserlichen Querulanten gegen Gott gekommen.
    Jesus hat auch uns bewiesen, dass wir jegliches Fehlverhalten (=Zügellosigkeit der Fantasie, Lieblosigkeit gegenüber Gott) jetzt bereits bei uns selbst abstellen müssen um von Gott weitere Lebenschancen mit Auferstehung zu erhalten.

  • "Gott ist ein Geist und wir müssen IHN in Geist und Wahrheit anbeten".
    "Mein Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die geistigen Mächte der Finsternis".
    "Der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig".
    usw. ...

    Gott und seine Engel existieren ohne materiellen Körper, als reine Geistwesen; stimmt's?
    Aber ohne Geist sicherlich gar nichts ?

    Da Gott und sein Schöpferteam alles Materielle geschaffen und geformt haben, erforderte es eine "Schnittstelle" zwischen Geist und Materie.
    Bei PC's dient dazu "W-Lan" = drahtlos; oder USB oder Lan, usw. drahtgebunden.
    Der Mensch hat sogar unentbehrliche "Schnittstellen", Verbindungen zu Raumstationen und Satteliten, auch zur Kommunikation, zum Steuern und Feedback geschaffen.

    So wie Astronauten in der ISS an ihren "Lebens-Raum u. Raumanzug gebunden sind ...
    so sind wir auf Erden an unseren Körper gebunden und auf den Lebensraum Erde begrenzt. Hier können und sollen wir ja auf Materie einwirken.
    Engel können dies auch, sind aber nicht im Einfluss auf einen Planeten begrenzt wie wir.

    Wenn Engel die Pflege des Luxus-Planeten Erde zur Aufgabe hätten, dann wäre das eine Einschränkung ihres riesigen astronomischen Wirkungsbereiches und sie wären dann nicht ausgelastet.

    So gefiel es Gott und seinem Schöpferteam eine Extra-Spezis in Form einer festen Geist-Materie-Verbindung = Mensch, zur Pflege des "Blauen Planeten" zu schaffen und einzusetzen.
    Der dem Menschen innewohnende 'Geist' hat keine echten Gründe oder Anlässe, seine göttliche Dauer-Bestimmung auf Erden abzulehnen und ins "Jenseits/Himmel" flüchten zu wollen.
    Es ist ein Irrtum, Gott solche "Pläne" zu unterstellen — "Himmel" hat in der Bibel sehr verschiedene Bedeutungen!

    Diese Überlegungen des SchrägenOpa sind ein Versuch, sich in Gottes Gedanken zu versetzen und "mitzudenken".
    Zwar sind Gottes Gedanken höher als unsere und das Mitdenken ist schwierig, aber niemals verboten!

  • Begrüßung und VorstellungDatum08.10.2017 13:55
    Foren-Beitrag von Klaus Prüter im Thema Begrüßung und Vorstellung

    Dass ich die Bibel kritisiere, kann nicht sein. Aber viele traditionelle Bibel-AUSLEGUNG, ja, die kritisiere ich.
    Und das ist doch was ganz anderes. Und das tun die vielen hunderte chr. Glaubensrichtungen ja gegenseitig auch.
    ....................
    Die Menschen werfen ich gegenseitig Unvernunft vor und entfachen ständig Streit,
    demnach muss Unvernunft ja anerkannt sehr verbreitet sein.

    Diese zugegeben stark verbreitete Unvernunft unter der Menschheit erklärt dann auch,
    warum Lug & Trug ebenso stark verbreitet ist und auch das daraus resultierende Leid & Elend so stark verbreitet ist.

    Im 15.Lebensjahr, kurz nach Ende der Kriegserlebnisse ist mir diese starke weltweite Unvernunft aufgrund des damals aktuellen verstärkten Elends erstmals zum Bewusstsein gekommen.
    Zunächst vermutete ich, dass die Unvernunft nur ein leichtes Versehen ist und die Menschen schnell zur Vernunft gebracht werden können.
    So habe ich überlegt, ob ein kleiner Staat, in dem die Vernunft vorbildlich wieder auf ihren rechten Platz zurückgesetzt wird, die Unvernünftigen dazu animieren könnte, zur Vernunft zu kommen.
    Theorie und Praxis klaffen da weit auseinander. Es gab kaum eine Chance, diese Idee bekannt zu machen.
    Kurz danach fand ich zwar keinen solchen „Staat“ aber eine weltweite Gemeinschaft ohne eigenes Land, die so etwas Ähnliches im Auge hatte und sogar auf Gottes baldige Hilfe hoffte. Sie nannten es „das Reich Gottes“ und sich selbst "Die Neue Welt Gesellschaft"

    Für die folgenden 29 Jahre schienen mir diese "Brüder" auf dem rechten Weg Richtung Reich Gottes zu sein. Was sich aber mit der Zeit nicht Bewahrheitete.
    Die Ideologie einer der hunderte Glaubensrichtungen zu kritisieren ist KEINE Bibelkritik. In Foren wird ja dauernd heftig solche Kritik an Ideologien betrieben.
    ..................................
    Die Beschreibung des Neuen Jerusalem in Offb. betrifft sicherlich "das Reich Gottes" auf Erden, wie es nach des himmlischen Gottes Plan aussieht.
    Zum Zweck der Mauer wurde bisher auf meine Fragen, vor wem und für wen sie schützt überhaupt nicht geantwortet.
    Bisher hieß nur es richtig: "Sie ist ein Schutz" - "Sie ist eine Grenze"
    Solche Antwort ist mir zu mager, zu dürftig für angebliche "Bibelkenner", das muss ich schon mal sagen!

    Übrigens steht die Antwort direkt in Offb. dabei, man muss sie einfach ablesen und das ist sicher keine angebliche "Bibelkritik".
    Mir scheint, niemand der angeblichen "Bibelkenner" will die Antwort akzeptieren, die direkt deutlich in der Offb. steht, wegen der Konsequenzen.
    Und einen Spielraum für Interpretationen scheint es da für angebliche "Bibelkenner" nicht zu geben,
    sonst wären sie längst darauf ausgewichen, so eindeutig ist also die Offb. in dem Punkt.

  • Das "Neue Jerusalem"Datum08.10.2017 13:50
    Foren-Beitrag von Klaus Prüter im Thema Das "Neue Jerusalem"

    In Offb. 21 über das Neue Jerusalem.
    Darin wird eine Trennung der Bösen von den Guten angekündigt.
    In meinen vielen Lebensjahrzehnten habe ich ein starkes Zusammenrücken von immer mehr Menschen zur Stimmungsmache gegen Gott und dessen Liebe beobachtet.
    Sie TRENNEN sich selbst bereits von den Freunden Gottes. Satans unreine Geister trommeln sie ja gemäß Offb. auch zusammen gegen Gott.
    Gott antwortet darauf auf seine eigen spezielle Art und Weise; eben durch das Herniederkommen des Neuen Jerusalems auf die Erde. Zu lesen in Offb. 21
    Ganz einfach: die jüngste Kommunikationstechnik erlaubt so ein Globales "versammeln" zur Stimmungsmache gegen Gott. - aber auch ein versammeln der Guten.
    Dazu dient dann eine virtuelle "Mauer" zur Trennung. Dazu siehe Offb. ...

    "Offb. 21: 2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel von Gott herabkommen,
    12 und sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore
    15 Und der mit mir redete, hatte ein Maß, ein goldenes Rohr, um die Stadt und ihre Tore und ihre Mauer zu messen.
    16 Und die Stadt ist viereckig angelegt, und ihre Länge ist so groß wie die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr
    auf 12 000 Stadien; ihre Länge und Breite und Höhe sind gleich.
    17 Und er maß ihre Mauer, 144 Ellen, eines Menschen Maß, das ist eines Engels Maß.
    27 Und alles Unreine wird nicht in sie hineinkommen, noch derjenige, der Gräuel und Lüge tut, sondern nur die, welche geschrieben sind im Buch des Lebens des Lammes.
    22:1 Und er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der hervorging aus dem Thron Gottes und des Lammes.
    2 In der Mitte ihrer Straße und des Stromes, diesseits und jenseits, war der Baum des Lebens, der zwölfmal Früchte trägt und jeden Monat seine Frucht gibt; und die Blätter des Baumes sind zur Heilung der Nationen.
    11 Wer Unrecht tut, tue noch Unrecht, und der Unreine verunreinige sich noch, und der Gerechte übe noch Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich noch!
    12 Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk ist.
    13 Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das
    14 Glückselig, die ihre Kleider waschen, damit sie ein Anrecht am Baum des Lebens haben und durch die Tore in die Stadt hineingehen.
    15 Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut


    https://stadionkult.wordpress.com/about/
    Das Wort Stadion kommt aus dem altgriechischen und war eine antike Maßeinheit. Ein Stadion besitzt eine Länge von 165 bis 196 Metern. Da sie mit den Füßen gemessen wurde, variiert die Länge an verschiedenen Orten.

    Der "Würfel des Neuen Jerusalems" hat also eine Seitenlänge von je 2200 km!
    Dazu ergibt sich die Frage, warum denn auch so enorm HOCH?
    Warum dazu eine sehr hohe und lange Mauer ringsumher von 8.800 km Länge?
    Vergleiche damit die "chinesische Mauer": Der Abschnitt zwischen Shanhaiguan, Yumenguan und Yangguan ist mit einer angegebenen Länge von 3.460 km als „längste Mauer der Welt“ im Guinness-Buch der Rekorde verzeichnet.

    Da wird nichts mit Symbol für 144-Tausend oder für Palästina.

  • Thema von Klaus Prüter im Forum Dürfen wir uns "in Got...

    Gott sagt zu den Menschen: "meine Gedanken sind höher als eure Gedanken"
    Meine Frage dazu: Verbietet Gott damit dem Menschen, sich in Gottes Gedanken hinein zu versetzen, sozusagen "mitzudenken" mit IHM?

    Wenn viele hunderte Glaubensrichtungen beweisen, dass kaum einer Gottes Gedanken gut und richtig versteht, liegt das dann an Gott oder an Menschen?
    Sie versuchen alle ihre typische menschliche Denkweise auf Gottes 'Denken/Handeln' zu übertragen und können so Gott niemals verstehen.
    Sie versuchen dann ihr eigenes stumpfes "Schwert des Geistes" zu verwenden, leider ist es zu hölzern.
    ----------------------------------------------------------
    Jesus hat damals schon genau erklärt, dass es an den Menschen liegt: "Ich habe euch versammeln wollen, wie die Henne ihre Kücklein, aber IHR HABT NICHT GEWOLLT"!

    Damals in Eden hat Gott schon gefragt: "Was habt ihr da getan" Der Mensch interessierte sich gleich ab da schon NUR für das, was in den Menschen-Augen Recht ist.

    Wäre Gott an diesem menschlichen Fehlverhalten Schuld, dann wäre die Erschaffung des Menschen ein Fehlschlag gewesen und der Mensch nur "Schrott-Wert" zur Entsorgung.
    Diese Anklage gegen Gott haben "Männer Gottes" und ganz besonders Jesu Lebenswandel ad absurdum geführt und Gott von jeder Schuld befreit.
    Dafür ist der Mensch auf die Anklagebank gesetzt worden mit der Anklage der tödlichen Lieblosigkeit gegenüber Gott.
    Nur eine Umkehr von diesem Fehlverhalten und Wiedererweckung der Liebe zu Gott bewahrt den Einzel-Menschen vor der "Verschrottung", dem ewigen Tod.

  • Das "Neue Jerusalem"Datum08.10.2017 13:42
    Foren-Beitrag von Klaus Prüter im Thema Das "Neue Jerusalem"

    Ist das Neue Jerusalem erst NACH Satans Harmagedon, oder sofort Gottes Gegenwehr dagegen?
    Wenn „Harmagedon“ alle ‚Bösen‘ jeglichen Alters mitsamt ihren Kindern vernichtet,
    dann haben sie keine Chance das glückliche Leben der Guten zu beobachten, gefallen daran zu finden, umzukehren und sich den Guten anzuschließen.
    Die Mauer des N.J. hat extra 12 Tore, damit solcher Gesinnungs-Wechsel möglich ist. Ein umgekehrter Gesinnungswechsel ist dann auch möglich.

    Ein „Vernichten“ hat in der Flut schon nichts gebracht und entspricht rein menschlicher Denke.
    Ein „Vernichten“ und Chancenlosigkeit erzeugt nur Angst und Schrecken unter den Überlebenden, aber keine Liebe zu Gott.
    Solche Vernichtungsgedanken sind sehr alt und typisch für Menschen aber nicht für einen liebevollen Gott geziemend.
    Solche Gedanken offenbaren auch weder Liebe zu Gott noch einen Glauben an seine göttliche Liebe.

    Gibt es überhaupt irgendeinen biblischen Anhaltspunkt, wie kurz, wie lange Harmagedon dauert?
    Wer hat denn mehr Interesse daran, dass die „Bösen“ hier auf Erden aus dem Weg geräumt werden:
    Menschen oder Gott und wer hat mehr Gefallen daran?
    ..........................
    Ist „Glauben verkünden“ schon „Rechenschaft ablegen“ über Glaubensinhalte?
    Ersetzt Eifer jede genaue Erkenntnis?

    Wenn man sich die Qualität der selbsternannten "Anwärter" fürs Überleben von Harmagedon so ansieht,
    „schlägt man die Hände überm Kopf zusammen“ wie grottenschlecht diese Qualität ist.

    Außerdem würden diese „Anwärter auf den Himmel / Jenseits“ in Panik davon rennen,
    wenn sie sich das wahre, materielose, rein geistige Leben dort einmal richtig vor Augen führen würden.

    Seit Eden geht es tatsächlich immer nur um Vernunft kontra Dummheit. Und um die Frage, wer an der Unvernunft schuld ist.

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